Logo FAMILIENSPORTinklusiv

 

Das Forschungsprojekt „FAMILIENCAMPSinklusiv“ baut auf den Erkenntnissen des Projekts FAMILIENSPORTinklusiv auf, das zwischen 2019 und 2023 lief. Zielsetzung ist die Förderung von Integration und Inklusion mit, in und durch Sport. Familien mit beeinträchtigen Kindern werden dabei unterstützt, ihr Familienleben abwechslungs- und erlebnisreicher zu gestalten. Durch die Aktivierung gezielter inklusiver Sport- und Freizeitangebote soll die Inklusion der Familien mit beeinträchtigten Familienmitgliedern in der Gesellschaft nachhaltig gestärkt und verbessert werden.

Aktivitäten mit sportlichem Charakter stellen, besonders in Kombination mit musisch-kulturellen Elementen, einen hohen Mehrwert für die betroffenen Familien dar. Diese integrierten Konzepte stimulieren unterschiedliche Wahrnehmungsfelder der Familien und leisten so einen größeren Beitrag für die Zielgruppe. Sie können in Feriencamps besonders gut umgesetzt werden, weil mehr Zeit zur Verfügung steht und entsprechende Räumlichkeiten vorhanden sind, um neben Sport auch Musik, Theater, Malerei, etc. einzubeziehen.

Die Realisierung erfolgt in Zusammenarbeit mit bewährten Netzwerkpartnern auf lokaler, regionaler und auf Landesebene. Nur im Miteinander verschiedener Institutionen kann eine tragfähige Projektarbeit für Familien mit nachhaltiger Wirkung gelingen. Unsere Rolle liegt im Setzen von Impulsen, Vernetzen der Partner, Moderieren von Abstimmungsprozessen und der Evaluation.

„Durch Familiensport wird der Zusammenhalt innerhalb der Familie gefördert. Gemeinsame Freizeitgestaltung und Aufbau von Beziehungen zu anderen Familien mit behinderten Kindern.“

„Um auch „Nichtbehinderten“ zu zeigen, zu welchen Leistungen unsere Angehörigen trotz Behinderung in der Lage sind und wieviel Freude sie dabei ausstrahlen.“

Schwestern treiben Sport
Teamaktivität mit Kindern, Erwachsenen und Coaches

„Viel Freude in den gemeinsamen Ferienwochen, gelebte und erfahrene Integration. Unvergessliche Erlebnisse auch mit der Großfamilie einschließlich der Enkelkinder.“